Ligaportal-Voting: Raphael Kiesenhofer ist Spieler der Herbstsaison!

40 Tage lang konnte abgestimmt werden und bereits in den letzten Wochen sah es gut für unsere Kicker aus. Doch seit heute Mittag steht es endgültig fest: Raphael Kiesenhofer ist der Spieler der Herbstsaison in der 2. Klasse Nordmitte!

Auf ligaportal.at konnte für jeden Kaderspieler der 13 Vereine in unserer Liga abgestimmt werden. Raphael erhielt 25,3 Prozent aller Stimmen, womit jeder Vierte für unseren pfeilschnellen Flügelspieler gevotet hat. Er konnte Daniel Innendorfer vom überlegenen Tabellenführer aus Neumarkt mit Respektabstand auf Rang zwei verweisen.

Auf dem Stockerl steht noch ein weiterer Hagenberger. Eric Amerstorfer, der zwischenzeitlich sogar geführt hatte, kommt auf Rang drei ins Ziel und erhielt 13,3 Prozentpunkte. Mit Tobias Spendlingwimmer auf der Sieben findet sich noch ein weiterer Hagenberger in den Top 10.

Janis und Noah Bauer auf Rang 23 bzw. 26 sind die weiteren ASV-Spieler, die im offiziellen Endergebnis auftauchen. Somit sind sage und schreibe fünf unserer Kicker unter den Top 30, was uns schon ein bisschen stolz macht.

Der ASV gratuliert allen Spielern zu diesem großartigen Ergebnis!

Das Voting im Detail:

1 Raphael Kiesenhofer ASV Hagenberg 25,3 %
2 Daniel Innendorfer Union Neumarkt 16,0 %
3 Eric Amerstorfer ASV Hagenberg 13,3 %
4 Thomas Kordik Union Gutau 9,2 %
5 David Punzenberger Union Neumarkt 7,4 %
6 Lukas Berger Union Unterweißenbach 6,4 %
7 Tobias Spendlingwimmer ASV Hagenberg 3,4 %
8 Manuel Schmickl Union Unterweißenbach 2,2 %
9 Dominik Affenzeller SPG Pregarten 1b 2,0 %
10 Jakob Arneth SV Sandl 1,8 %
11 Christian Hartl Union Unterweitersdorf 1,5 %
12 Enis Karaman Union Reichenau 1,5 %
13 Bastian Zuschrott SPG Windhaag / Leopoldschlag 1,2 %
14 Patrick Lehner Union Reichenthal 1,1 %
15 Thomas Hofer SV Sandl 1,0 %
16 Ahmad Alschemari Union Reichenau 0,6 %
17 Benedikt Brunner Union Gutau 0,6 %
18 Rafael Danninger Union Alberndorf 0,5 %
19 Timo Ruckendorfer SPG Pregarten 1b 0,4 %
20 Lukas Pühringer Union Reichenthal 0,3 %
21 Thomas Punz SV Sandl 0,3 %
22 Roman Inreiter SPG Pierbach / Rechberg 0,3 %
23 Janis Bauer ASV Hagenberg 0,2 %
24 Dominic Nöstaller Union Unterweißenbach 0,2 %
25 Andre Stiftinger Union Unterweitersdorf 0,2 %
26 Noah Bauer ASV Hagenberg 0,1 %
27 Marek Kucera Union Kefermarkt 0,1 %
28 Marco Stellnberger Union Unterweißenbach 0,1 %
29 Michael Grossfurtner SPG Windhaag / Leopoldschlag 0,1 %
30 Harald Bauernfeind SPG Pierbach / Rechberg 0,1 %




Zweimal Kantersieg: Hagenberg triumphiert über Unterweißenbach

Am vergangenen Samstag hatten wir die Union Unterweißenbach zu Gast. Sowohl die Kampfmannschaft, als auch die Reserve waren glänzend aufgelegt und schickten die Gästeteams mit einer saftigen Klatsche wieder nach Hause.

Aber der Reihe nach. Bereits um 12:30 Uhr wurde die Partie der Revü angepfiffen, bei trockenen Bedingungen. Am Vormittag sah es noch nach einer nassen Angelegenheit aus, doch kurz vor Spielbeginn hörte es zu regnen auf.

Führungstreffer durch den „Coach“

Die Heimischen gingen nach 26 Minuten durch Fabian Sailer in Führung, der es sich nicht nehmen ließ, in der ersten Halbzeit in der Reserve auszuhelfen. Damit nicht genug, konnte Philip Pilgerstorfer nach einer schönen Einzelaktion das Ergebnis noch vor der Pause erhöhen (45.).

Und in dieser Tonart ging es auch in der zweiten Halbzeit weiter. Nur zwei Minuten waren nach Wiederbeginn gespielt, da konnte Pilgerstorfer bereits den nächsten Treffer nachlegen. Den schönsten Treffer des Tages erzielte in Minute 64 schließlich Niklas Christ. Er nahm aus rund 20 Metern Maß und traf präzise in die rechte Kreuzecke. Ein echtes Traumtor! Nach dem Ehrentreffer für die Gäste (66.) war es dem eingewechselten Daniel Schneider vorbehalten, mit einem schönen Kopfballtreffer den Endstand von 5:1 herzustellen (86.).

Blitzstart der Hausherren

Die Feierlichkeiten der Akteure waren kaum verklungen, da betraten die Kampfmannschaften den Rasen der Veichterwaldarena. Und die Partie war noch keine fünf Minuten alt, da konnten die rund 100 Zuschauer bereits die Führung für die Heimischen bejubeln. Nach einem Mittmansgruber-Freistoß profitierte Matija Marjanovic von einem Schnitzer in der Abwehr und stand plötzlich alleine vor dem Gästetor. Er blieb cool und schloss trocken in die rechte, untere Ecke ab.

Apropos Abwehrschnitzer: Auch beim zweiten Hagenberg-Treffer profitierten die Heimischen von einem Bock in der Hintermannschaft der Unterweißenbacher. Beim 2:0 durch Raphael Kiesenhofer (38.) war es zuvor Ex-Hagenberger Lukas Kastenhofer, der einen scharfen Pass prallen ließ und somit den zweiten Verlustreffer für sein Team mitverursachte. Ungeachtet dessen machte der Hagenberger Offensivakteur seine Sache ausgezeichnet, setzte gut nach und blieb auch vor dem Tor cool.

Man of the Match mit einem Tor und zwei Assists: Raphael Kiesenhofer

Doppelschlag entscheidet Duell

Und Raphael Kiesenhofer konnte im zweiten Durchgang sein Scorerkonto in die Höhe schrauben. Sowohl das 3:0 (70.) , als auch das 4:0 (75.) bereitete der Akteur auf der rechten Außenbahn mustergültig mit einem sehenswerten Sturmlauf an die Grundlinie vor. Beim 3:0 war es Thomas Mittmansgruber, der den Rückraumpass im Gästetor unterbrachte. Das 4:0 erzielte Noah Bauer, der in den letzten Wochen zum Goalgetter avancierte und seit dem Trainerwechsel Mitte September bereits bei fünf Saisontreffern hält.

Nach diesem Doppelschlag hatten die Gäste eingesehen, dass die Punkte am Samstagnachmittag in Hagenberg verbleiben werden. So war es schließlich auch und die Sailer-Elf brachte die Punkte und auch das Zu-Null mit einer engagierten und konzentrierten Teamleistung souverän über die Ziellinie.

https://www.youtube.com/embed/yL0B2CTOslo
Video: Alle Treffer zum Nachsehen

Dank dem dritten Heimsieg in Folge mausert sich der ASV langsam aber sicher zur Heimmacht. Jetzt lautet die Devise ganz klar, auch erstmals auswärts Punkte mitzunehmen. Gelegenheit dazu haben wir, sollten das Virus oder die Bundesregierung nicht doch noch ihr Veto einlegen, am kommenden Samstag in Reichenau.

Ein herzliches Dankeschön an die Sparkasse Hagenberg und Filialleiter Michael Lindner, die das Spielsponsoring übernommen haben!




Stina Fleischanderl: Einberufung ins OÖ-Team

Große Ehre für unsere Nachwuchsfußballerin Stina Marie Fleischanderl. Die 13-jährige Verteidigerin, die für die SPG Hagenberg ihre Fußballschuhe schnürt, wurde für das zweite und dritte Spiel der U14 Bundesländermeisterschaften der Frauen einberufen.

Am 26. Oktober 2020 spielt das Team Oberösterreich um 14:00 Uhr gegen den Bundesland-Nachbarn aus Niederösterreich. Stina ist eine von 16 Spielerinnen, die von Auswahltrainerin Lisa Alzner für das Match in der Sportschule Lindabrunn (NÖ) nominiert wurde. Fünf Tage später, am 31. Oktober 2020, geht es gegen die Steiermark in Weißkirchen (OÖ) erneut zur Sache.

Wir wünschen der gesamten Mannschaft und Stina im Besonderen viel Glück und alles Gute für die Spiele!




3:1 im Derby: Sieg auch beim „zweiten Debüt“

Die Bedingungen waren wahrlich nicht einfach. Bereits in den Tagen vor dem Heimderby gegen die Union Unterweitersdorf hatten wir in der Sektion allerhand zu tun. Die verschärften Corona-Maßnahmen der Bundesregierung zwangen uns zu zahlreichen Einschränkungen und stellte uns vor allerhand Schwierigkeiten. In einem Kraftakt und mit vielen freiwilligen Stunden haben wir darum gekämpft, das Spiel gegen den Nachbarn unbedingt durchführen zu können. Apropos Kraftakt: Diesen haben am Feld dann auch unsere Spieler hingelegt. Aber dazu später mehr.

Jedenfalls war am Samstag nicht nur Corona ein Thema, sondern auch das bescheidene Wetter. Bereits in der Früh schüttete es wie aus Kübeln und das änderte sich auch über den Tag verteilt nicht. Im Gegenteil. Der britische Schnürlregen veranlasste uns dazu, die Partie der Reserve vom Haupt- auf das Nebenspielfeld zu verlegen, nachdem zuvor bereits die Damen ihr Spiel gegen Weilbach (0:6) auf dem Hauptfeld austrugen. Ein U9-Turnier in der Früh wurde überhaupt abgesagt.

Zahlreiche Maßnahmen waren in Corona-Zeiten notwendig, um das Spiel programmgemäß über die Bühne zu bringen.

Kiesenhofer mit der Führung und Auer-Traumtor

Das Reserve-Match konnte pünktlich um 14:00 Uhr beginnen und nach rund einer halben Stunde erzielte Raphael Kiesenhofer die nicht unverdiente Führung für uns. Der Gegner agierte zwar auf Augenhöhe, konnte dem Gegentreffer jedoch zunächst nichts entgegensetzen.

Nach der Pause war es Routinier Christian Asanger, der den Ausgleich für UWD sicherstellte (54.). Nach diesem Gegentreffer drückten die Gäste auf die Führung, wenngleich unser Abwehrverbund die meisten, gefährlichen Angriffe vom Tor von Maurice Stadler fernhalten konnte.

Es kam sogar noch besser: Jürgen Auer erkannte bei einem Angriff, dass der gegnerische Keeper etwas zu weit aus seinem Tor gekommen war, nahm Maß und schweißte das Leder präzise über den Goalie hinweg ins Kreuzeck (72.). Ein Traumtor und die etwas überraschende Führung waren die Konsequenz.

UWD dreht das Spiel

Dieser Verlusttreffer animierte den Gegner jedoch zu einer Schlussoffensive, die es in sich hatte. Zunächst war es ein unglückliches Eigentor von Luca Fleischanderl, der bei einem Angriff über Asanger den Ball ins eigene Leder lenkte (77.). Und mit der berühmt berüchtigten zweiten Luft drückte UWD nun auf die erstmalige Führung, die sie durch Jonas Hochhauser in der 80. Minute auch sicherstellen konnten.

Das finale 2:4 durch einen Asanger-Elfmeter (87.) war dann nur noch Kosmetik, das Spiel war verloren. Leider konnte damit der 4:1-Erfolg gegen Windhaag vom Wochenende zuvor nicht bestätigt werden. Zur Ehrenrettung muss aber auch festgehalten werden, dass mit UWD der Tabellenführer bei uns zu Gast war.

Nach dem Reserve-Spiel verlagerte sich das Geschehen wieder auf das Hauptfeld, wo ein Teil der Besucher sich ob des Wetters unter dem Dach des Vereinsheims einfand. Nur die hartgesottenen Fans verteilten sich vereinzelt an der Seitenlinie.

Noah Bauer legte das 1:0 mit einem Stanglpass ideal auf

Der Kapitän machts

Mit der Raiffeisenbank Hagenberg trat wieder einmal ein lokales Unternehmen als Spieltagssponsor auf, wofür wir uns recht herzlich bedanken. Bankstellendirektor Erich Gilber war es auch, der vor der Partie Sektionsleiter Daniel Schneider symbolisch den Matchball übergab.

Um 16:00 Uhr ging die Partie schließlich programmgemäß los – und die Jungs wurden von Coach Fabian Sailer, der unter der Woche vom Interimscoach zum fixen Trainer des ASV befördert wurde, perfekt eingestellt. Von Beginn an passten Einsatz, Laufbereitschaft, Kampf und Konzentration, sodass sich die Mannschaft von Beginn an gute Chancen erarbeiten konnte.

In der 35. Minute änderte sich zum ersten Mal etwas an der Anzeigetafel. Kapitän Manuel Hinterdorfer war es, der nach Zuspiel von Noah Bauer das Leder im gegnerischen Gehäuse unterbrachte und die Anhänger im Veichterwaldstadion jubeln ließ. Die hochverdiente Führung brachten die Jungs dann in die Pause, ohne große Chancen der Gäste aus Unterweitersdorf zuzulassen.

Da ist die Führung! Kapitän Manuel Hinterdorfer wird von seinen Kollegen nach dem 1:0 beglückwünscht.

Doppelschlag nach Wiederbeginn

Das Überraschungsteam in der 2. Klasse Nordmitte, welches sich lediglich dem überlegenen Tabellenführer aus Neumarkt knapp geschlagen geben musste, konnte heute an die Leistungen der vergangenen Wochen nicht anknüpfen und brachte nicht viel zustande.

Ganz anders unser Team. Wer in der zweiten Halbzeit mit einer Reaktion von UWD gerechnet hat, wurde eines Besseren belehrt. Gerade einmal fünf Minuten waren in Durchgang zwei gespielt, da klingelte es erneut im Gästetor. David Puchner legte das Spielgerät mit der Ferse zu Noah Bauer, der trocken zum 2:0 abschloss (50.). Und nur zwei Minuten später war es erneut David Puchner mit einer Vorlage, diesmal spielte er auf Thomas Mittmansgruber, der zwei Gegenspieler aussteigen ließ und mit einem präzisen Abschluss auf 3:0 stellte (52.)!

Große Teile der Anhängerschaft rieben sich verwundert die Augen und konnten nicht glauben, was auf der Anzeigetafel stand. Im Vorfeld rechneten wohl nur wenige mit einer Überraschung gegen das so stark auftretende Unterweitersdorf, aber keinesfalls mit einem Zwischenstand von 3:0 nach rund einer Stunde.

3:0! Überraschender, aber hochverdienter Zwischenstand im Derby.

UWD-Sturmlauf bleibt aus

Nach der vermeintlichen Vorentscheidung verflachte die Partie etwas und die Gäste kamen zum Anschlusstreffer durch Julian Hauser (62.). Dieser Treffer gab den Gästen dann nochmal den Anlass zur Wiedergutmachung, allerdings konnte Keeper Tobias Spendlingwimmer, der in der Schlussphase verletzt ausgewechselt wurde und durch Maurice Stadler ersetzt wurde, seinen Kasten danach sauber halten. Eine echte UWD-Schlussoffensive blieb aus, auch weil unsere Hintermannschaft die Angriffsversuche zumeist im Keim erstickte.

Nach einer fünfminütigen Nachspielzeit endete das Match mit einer faustdicken Überraschung: 3:1-Derbysieg für unseren ASV. Dieser wurde danach ausgiebig gefeiert, wenngleich das Wetter sich auch nach Schlusspfiff nicht besserte. Doch dies war danach jedem egal.

Man kann getrost von einem Trainereffekt sprechen, denn auch das zweite Heimspiel unter Fabian Sailer konnten die Jungs für sich entscheiden. Und dabei bleibt nicht nur der Sieg, sondern vor allem die Art und Weise, wie dieser zustande kam, bestehen.

In der Tabelle konnten wir uns auf den neunen Rang verbessern und gehen mit einem guten Gefühl in die nächsten Trainingstage. Kommendes Wochenende sind wir spielfrei, ehe es am 10. Oktober in Sandl wieder um drei Punkte geht.




Bilderstrecke: Erstes „Corona“-Heimspiel

Das Derby gegen die Union Unterweitersdorf war das erste Match, in welchem die verschärften Corona-Regelungen der Bundesregierung bei der Durchführung von Veranstaltungen ihre Gültigkeit fanden.

So waren wir etwa gezwungen, maximal 100 Besucher ins Veichterwaldstadion einzulassen und auch bei der Bewirtung der Zuschauer allerhand Regeln einzuhalten.

Generell müssen wir allen Besuchern ein großes Lob aussprechen. Es kam zu keinerlei negativen Vorfällen oder Vorkommnissen und wir sind guter Dinge, auch die kommenden Heimspiele unter den identischen Voraussetzungen durchführen zu können.

Beim Haupteingang wurden Tickets verkauft und – auf freiwilliger Basis – Personalien der Besucher erhoben.

Offene Stellen im Zaunbereich zwischen Haupt- und Nebenspielfeld wurden provisorisch geschlossen.

Im Gastrobereich wurde ein Einbahnsystem eingerichtet, um die Besucherströme zu regulieren.

Der Abgang neben dem Vereinsheim wurde geschlossen und während der Veranstaltung mit einem positionierten Ordner kontrolliert.




Auflagen für unsere kommenden Heimspiele

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Sachen Covid-19 sind wir gezwungen, bei unseren Heimspielen einige Regeln zu beachten, damit auch in den nächsten Wochen (hoffentlich) ein geordneter Spielbetrieb gewährleistet werden kann.

  • Es dürfen maximal 100 Zuschauer auf dem Gelände sein. Personen, die für die Durchführung der Veranstaltung (Spieler, Funktionäre, Ordner, Kantinenpersonal, …) vonnöten sind, zählen nicht zu diesem Kontingent.
  • Der Zutritt ins Veichterwaldstadion ist nur noch beim Haupteingang möglich.
  • Der Kartenverkauf erfolgt direkt beim Haupteingang. Dort sind 20 Tickets für Fans unserer Gäste reserviert.
  • Dauerkartenbesitzer erhalten gegen Vorlage ihrer Dauerkarte eine kostenlose Matchkarte ausgehändigt.
  • Beim Haupteingang ist auch eine Anwesenheitsliste aufgelegt. Es wird jeder Besucher beim Betreten des Stadions dazu aufgefordert, sich darin mit seinem Namen und der Telefonnummer einzutragen, damit wir im Falle einer im Nachhinein bekanntgewordenen Covid-19-Infektion unter den Besuchern die Anwesenden informieren können. Aufgrund der geltenden DSGVO-Regularien ist die Eintragung dennoch freiwillig.
  • Besucher mit Mobilitätseinschränkung erhalten einen barrierefreien Zutritt zum Veichterwaldstadion. Nähere Informationen dazu liegen direkt beim Haupteingang auf.
  • Der Kantinenbetrieb wird im Einbahnsystem geführt.
  • Beim Betreten von Kantinenbereich und Toiletten ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Auf der Toilette dürfen sich nur maximal zwei Personen gleichzeitig aufhalten.
  • Der Mund-Nasen-Schutz ist auch in allen Bereichen zu Verwenden, an denen der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann.
  • Parkplätze für Besucher stehen direkt vor dem Haupteingang zur Verfügung. Spieler und Vereinsmitarbeiter stellen ihr Fahrzeug hingegen bei der Sporthalle Hagenberg ab.

Dem ASV Hagenberg liegt ein geregelter Spielbetrieb und die Fortführung der Saison sehr am Herzen. Aus diesem Grund haben wir uns zu weiteren Maßnahmen entschieden, um die Sicherheit aller Teilnehmer der Veranstaltung zu gewährleisten.

So wurde etwa die Anzahl der Ordner verstärkt, diese werden an allen neuralgischen Punkten platziert und sorgen für den ordnungsgemäßen Ablauf der Veranstaltung. Außerdem ist unser Kantinenpersonal dazu verpflichtet, zu jeder Zeit einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Zudem betreten Spieler und Vereinsmitarbeiter das Veichterwaldstadion durch einen separaten Eingang, damit ein Aufeinandertreffen mit den Zuschauern nach Möglichkeit vermieden wird.

Generell appellieren wir auch an die Vernunft und den Hausverstand aller auf dem Gelände anwesenden Personen. Haltet den nötigen Abstand, wascht euch regelmäßig die Hände und nutzt die aufgestellten Desinfektionsspender. Wenn ihr euch krank fühlt, bleibt am besten zu Hause und setzt euch und eure Mitmenschen keinem Risiko aus.

Tragen wir alle gemeinsam dazu bei, dass die kommenden Heimspiele trotz der aktuellen Einschränkungen ordnungsgemäß durchgeführt werden und wir den Erhalt des Amateurfußballs in Hagenberg damit sicherstellen können.

Sektionsleitung Fußball des ASV Hagenberg




Endlich! Heimsieg dank Bauer-Goldtor

Der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Nach einer elendslangen Nachspielzeit von mehr als fünf Minuten beendete der Unparteiische am vergangenen Samstagnachmittag das Heimspiel gegen die Union Kefermarkt und dann war es geschafft: Der erste Sieg, die ersten Punkte der neuen Saison wurden eingetütet.

Neo-Coach Fabian Sailer drehte offenbar an den richtigen Stellschrauben und brachte frische Impulse in die Mannschaft, die von der ersten Minute an Vollgas gab, großen Einsatz zeigte und unbändigen Siegeswillen vermittelte. Die Elf agierte als homogene Einheit und in jeder einzelnen Aktion war den Spielern anzumerken, dass die zuletzt erbrachten Leistungen definitiv der Vergangenheit angehören.

Offensivakteur Noah Bauer mit der ersten Gelegenheit der Partie

Wie verwandelt

Gleich in der Anfangsphase fand Hagenberg durch Noah Bauer die erste Topchance vor, der Youngster verdribbelte sich jedoch und vergab. Noch ließ der Torschrei auf sich warten. Stattdessen hatte Hagenberg sogar Glück, nicht nach etwas mehr als 20 Minuten in Rückstand zu geraten. Ein Kefermarkt-Abschluss ging an die Stange, sprang allerdings wieder zurück ins Feld.

In der 36. Spielminute machten es die Hausherren besser. Nach einem präzisen Zuspiel von Thomas Mittmansgruber stürmte Noah Bauer in Richtung Kefermarkt-Tor, scheiterte zwar zunächst am Keeper, blieb im Nachschuss jedoch cool und beförderte das Leder in die Maschen. Seinen ersten Pflichtspieltreffer für den ASV bejubelte der 16-jährige angemessen mit einem sehenswerten Salto.

Großer Jubel nach dem Führungstreffer

Mit Rückenwind

Die Sailer-Elf steckte nach dem Führungstreffer jedoch nicht auf, sondern startete aus einer gesicherten Defensive heraus neue Angriffsversuche, die jedoch zumeist im Abwehrverbund der Kefermarkter hängen blieben. Sowohl Bastian Gruber, als auch erneut Torschütze Bauer fanden gute Gelegenheiten vor, auf der Anzeigetafel änderte sich jedoch nichts.

In der Schlussphase mussten die heimischen Fans bei einem robusten Einstieg von Clemens Petermeier gegen einen Kefermarkter Angreifer im Strafraum nochmals den Atem anhalten, doch Schiedsrichter Gregor Rechberger befand das Tackling glücklicherweise als regelkonform.

Neo-Coach Fabian Sailer konnte gleich sein Auftaktspiel gewinnen

Über die Zeit gebracht

Die Gäste rannten an, doch ihnen lief die Zeit davon. Hagenberg stand weiterhin äußerst konzentriert in der Defensive und ließ auch in der Schlussphase nichts zu. Nachdem in der fünfminütigen Nachspielzeit noch mehrere Ecken souverän geklärt werden konnten, beendete der Unparteiische die Partie und der Heimsieg war in trockenen Tüchern.

Jetzt konnten die Feierlichkeiten beginnen. Auf dem Platz bildete sich eine große Jubeltraube aus Spielern, dem Trainerteam und Offiziellen. Eine große Last war von den Schultern der Akteure gefallen und der vollzogene Trainerwechsel zu Wochenbeginn trug gleich im ersten Spiel Früchte. Nicht nur der Sieg, sondern vor allem die Art und Weise, wie dieser zustande gekommen war, lässt die Heimischen positiv in die nächsten Wochen und Monate blicken.

Keeper Tobias Spendlingwimmer hielt seinen Kasten sauber

Knappe Niederlage für die „Reserve“

Unter die Feiernden mischten sich auch die Spieler der Reserve, die zwei Stunden zuvor ebenfalls einen großen Kampf ablieferten, allerdings knapp mit 2:3 das Nachsehen hatten. Jeweils ein Treffer von Philip Pilgerstorfer und Niklas Christ waren zu wenig, um Zählbares mitzunehmen. Doch es zeugt von großem Zusammenhalt in der gesamten Truppe, dass nach dem 1:0-Heimerfolg der Kampfmannschaft sich jeder mit der siegreichen Elf mitfreuen konnte. Wir sind überzeugt davon, dass auch die zweite Mannschaft schon bald anschreiben wird.

Nächste Woche geht es wieder in die Fremde. Bereits am Freitagabend spielen wir im Windhaager Waschenbergstadion gegen die SPG Windhaag / Leopoldschlag. Und eines ist klar: Auch dort werden wir wieder alles raushauen!




Unglückliche Niederlage zum Heimspielauftakt

Nach der klaren Niederlage zum Saisonauftakt gegen den Titelfavoriten Neumarkt war es der Mannschaft beim ersten Heimspiel der neuen Spielzeit am vergangenen Freitag anzumerken, dass sie Wiedergutmachung betreiben wollte. Unter der Woche wurde hochkonzentriert trainiert und der gesamte Fokus galt dem Match gegen die SPG Pierbach / Rechberg.

Bürgermeister David Bergsmann ließ es sich nicht nehmen und fungierte als Spieltagssponsor, wofür wir uns nochmals ausdrücklich bedanken möchten. Kurz vor Spielbeginn übergab er formell den Matchball an Sektionsleiter Daniel Schneider, danach konnte die Partie beginnen.

Bastian Gruber bringt den ASV in Front

Unser Team begann bei bestem Fußballwetter äußerst engagiert und legte sich von Anfang an mächtig ins Zeug. Nach gerade einmal 14 Spielminuten konnte die junge Reindl-Elf bereits den ersten Treffer für sich verbuchen. Der erst 15-jährige Janis Bauer zündete an der linken Außenbahn den Turbo, ließ seinen Gegenspieler stehen und bediente mit einem messerscharfen Zuspiel Stürmer Bastian Gruber. Dieser blieb konzentriert, bewahrte die Ruhe und beförderte das Spielgerät präzise neben die rechte Stange ins Tor. Großer Jubel unter den heimischen Fans, die in ansprechender Zahl gekommen waren und sich das Match nicht entgehen lassen wollten.

Da Abwehrchef Mario Grakalic aus persönlichen Gründen nicht mit von der Partie war, musste im Abwehrzentrum umgestellt werden. Neben Eric Amerstorfer bot Coach Günter Reindl mit Luca Fleischanderl einen zweiten Youngster auf. Und das Innenverteidiger-Duo, flankiert von Clemens Petermeier und Benedikt Nader, machte seine Sache speziell im ersten Durchgang sehr gut, die meisten Angriffe der Pierbacher blieben im Abwehrbeton hängen. Einzig in der 37. Minute passierte eine kleine Unaufmerksamkeit, die die Gäste durch Thomas Raab auch gleich nutzen konnten. Mit einem Schlenzer ließ dieser Keeper Alexander Berger keine Chance und glich für sein Team aus.

Mittelfeldmotor Thomas Mittmansgruber (l.) im Zweikampf mit Pierbach-Kapitän Christoph Schartlmüller

Nur an die Stange!

Unmittelbar nach Wiederbeginn hatten wir großes Pech, nachdem ein Abschluss von Manuel Hinterdorfer lediglich ans Aluminium ging und Zentimeter die erneute ASV-Führung verhinderten. Pierbach agierte dagegen vor dem Tor cleverer und ging in der 57. Minute durch Laurenz Schaurhofer in Führung. Der Angriffsaktion war allerdings eine vermeintliche Abseitsstellung vorausgegangen, die vom heimischen Anhang auch vehement eingefordert wurde.

Doch alles Reklamieren nutzte nichts, das 1:2 zählte und damit liefen die Heimischen einem Rückstand hinterher. Bedauerlicherweise blieben alle folgenden Angriffsversuche des ASV jedoch erfolglos, dafür gelang den cleveren Pierbachern eine Viertelstunde vor dem Ende die Entscheidung, wieder mit einem Distanzschuss, wieder von Thomas Raab.

Danach ging nicht mehr viel, unsere Mannschaft kam in der Schlussphase zu keinen gefährlichen Abschlüssen mehr und hatte sogar noch Glück, dass ein Pierbach-Konter gegen einen hochstehenden ASV nur an der Stange landete.

Am Ende müssen wir uns zwar geschlagen geben, speziell der Auftritt im ersten Durchgang lässt aber positiv in die nächsten Wochen blicken. Bereits am kommenden Samstag haben wir – nach Neumarkt – mit der DSG Union Gutau auch den zweiten Titelaspiranten in der 2. Klasse Nordmitte bereits früh in der Saison als Gegner vor der Brust. Die Gutauer sind noch ohne Punkte und stehen im Veichterwaldstadion bereits massiv unter Druck, wollen sie im Aufstiegsrennen ein Wörtchen mitreden. Eines ist sicher: Wir werden trotz der schwierigen Aufgabe, die uns am Samstag (KM: 17:00 Uhr, RES: 15:00 Uhr) erwartet, die Punkte nicht kampflos den Gästen übergeben, sondern alles daran setzen, eine Überraschung zu schaffen.




„Wir sind eine richtig geile Truppe!“

Kurz vor dem Saisonstart haben wir unseren Cheftrainer Günter Reindl um seine Einschätzung zum bevorstehenden Saisonstart gebeten.

Servus Günter, danke dass du dir kurz Zeit nimmst. Gleich zu Beginn würde uns interessieren, wie zufrieden du mit den Neuzugängen bist. Sind ja doch einige neue Spieler im Kader.

Bitte gerne. Sehr zufrieden, das passt gut. Die Neuen haben sich allesamt super in die Gruppe eingefügt und zeigen eine gute Trainingsmoral. Sie sind, jeder für sich genommen, eine Bereicherung für die jeweils vorgesehene Position. Die meisten Spieler sind noch sehr jung und bereit für den nächsten Entwicklungsschritt, den sie in Hagenberg gehen können und auch werden.

Auf der Torhüterposition hatten wir ja akuten Handlungsbedarf. Wie schätzt du den Kampf um den Platz zwischen den Pfosten ein?

Das ist richtig, nachdem uns Lukas Mayer in Richtung Tragwein verlassen hat, mussten wir da was machen. Mit Alexander Berger und Tobias haben wir zwei gute, junge Keeper aus Pregarten bzw. Neumarkt geholt, mit Maurice Stadler außerdem noch einen weiteren Goalie bereits im Kader.

Weißt du schon, wer das Einserleiberl bekommen wird?

Sagen wir so: Konkurrenz belebt das Geschäft und das ist auch gut so. Alle drei haben die Ambition zu spielen und sich in der Vorbereitung sehr gut verkauft. Es wird ein ganz enger Kampf um den Platz im Tor.

Und auf der anderen Seite des Platzes? Wie siehst du die Situation im Angriff? Da hat der Verletzungsteufel ja gleich mehrmals zugeschlagen.

Das ist leider richtig. Stürmer René Miko hat sich gleich im ersten Vorbereitungsspiel eine schwere Knieverletzung zugezogen und mit Philip Pilgerstorfer verletzte sich letzte Woche auch noch ein weiterer Angreifer. Seine Knöchelverletzung ist zwar nicht ganz so schlimm, wirft ihn aber auch um viele Wochen zurück. Da passt es gut, dass wir mit Bastian Gruber einen Knipser aus Schweinbach holen konnten, der in der Vorbereitung auch schon einige Treffer erzielen konnte.

Apropos Vorbereitung: Wie zufrieden bist du mit den letzten Wochen, den Trainings und den Aufbauspielen?

Ich kann mich nicht beklagen. Die Entwicklung sieht in allen Mannschaftsteilen gut aus, die Spielidee haben die allermeisten schon verinnerlicht und das Gefüge im Team ist sehr zufriedenstellend. Die Automatismen greifen und ich sehe dem Saisonstart positiv entgegen.

Traust du dir einen Ausblick auf die kommenden Monate zu geben?

Wir sollten auf jeden Fall eine bessere Rolle spielen, als in der letzten Herbstsaison. Wir sind insgesamt technisch besser besetzt als im letzten Jahr, haben uns schlau verstärkt und die Mannschaft macht einen guten Eindruck. Man muss realistisch sein, gerade bei dieser äußerst jungen Truppe. Insgesamt rechne ich aber zumindest mit einem einstelligen Tabellenplatz.

Abschließend noch eine Frage zu deinem persönlichen Ziel für die kommende Saison. Gibt es das?

Ja klar! Ich möchte, gemeinsam mit meinem Trainerteam, den eingeschlagenen Weg kontinuierlich weitergehen, Konstanz in das Team bringen und sportliche sowie soziale Dinge in Einklang halten. Wir sind schon jetzt eine geile Truppe und wollen das auch bleiben!

Vielen Dank für deine Zeit.

Sehr gerne.




Mit sieben Neuen in die Saison

Der ASV Hagenberg hat sich zur kommenden Spielzeit mit neuem Personal eingedeckt. Gleich sieben Spieler stießen in den letzten Tagen und Wochen zur Mannschaft und sollen den Kader vor allem in der Breite verstärken.

Fünf der sieben Neuverpflichtungen sind 21 Jahre alt oder sogar jünger, womit wir weiterhin stark auf junge Spieler setzen. Der in den letzten Jahren eingeschlagene Weg soll damit unaufhaltsam weitergehen, die Fußballzukunft in der 2. Klasse Nordmitte mittelfristig auch dem ASV Hagenberg gehören.

Im Tor klaffte ein Loch

Vor allem auf der Torhüterposition bestand nach dem Abgang von Lukas Mayer, der uns in Richtung Tragwein verlassen hat, akuter Handlungsbedarf. Gleich zwei neue Keeper konnten wir für uns gewinnen. Alexander Berger (18 Jahre) spielte zuletzt bei der SPG Pregarten, Tobias Spendlingwimmer (18 Jahre) kommt von der Union Neumarkt nach Hagenberg.

Ebenfalls aus Neumarkt stoßen mit Erik Grabner (Verteidigung) und Jan Hofstadler (Sturm) zwei weitere 18-jährige Talente zu uns und wollen mittelfristig den Sprung in die erste Elf schaffen.

Aus Schweinbach konnten wir ein Duo nach Hagenberg lotsen, welches wir zweifelsohne zu den arrivierten Spielern im Team zählen können. Clemens Petermeier (28 Jahre) spielt vornehmlich in der Außenverteidigung, Bastian Gruber (25 Jahre) hingegen an vorderster Front im Angriff, wo er am vergangenen Wochenende im Test gegen Union Perg 1b gleich dreimal ins Schwarze traf.

Apropos Angriff: Mit Philip Pilgerstorfer konnten wir auch noch einen Brecher für den Sturm verpflichten. Der 21-jährige kommt aus Pregarten und bringt sich gerade für Einsätze in der KM in Form. Aufgrund der schweren Verletzung von Stürmer René Miko, der sich in der ersten Vorbereitungspartie einen Kreuzbandriss zugezogen hat, eine Wohltat für den Kader.

„Absolute Verstärkungen“

Angesprochen auf die Sommertransfers sprach Trainer Günter Reindl von einer guten Trainingsmoral, die er in den ersten Wochen der Vorbereitung geortet hat. „Wir sind in der Breite definitiv besser aufgestellt als in der Vorsaison und haben uns an den entscheidenden Positionen gut verstärkt. Vor allem auf der Torhüterposition mussten wir reagieren. Mit Alexander, Tobias und Maurice (Stadler, Anm.) haben wir drei junge Keeper in unseren Reihen, von denen alle unbedingt spielen wollen. Konkurrenz belebt das Geschäft und so sind wir überzeugt davon, dass sie in den nächsten Monaten bei uns den nächsten Schritt machen werden.“

Hochzufrieden ist Reindl auch mit den ersten Eindrücken aus dem Training. „Die Jungs haben sich alle super eingefügt in die Gruppe und zeigen eine sehr gute Trainingsmoral. Die Spieler sind absolute Verstärkungen für die jeweiligen Positionen.“

Der ASV Hagenberg begrüßt alle Neuzugänge herzlich und wünscht ihnen alles Gute für die kommenden Monate.